Social Media Kommunikation

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Bereich: Marketing

Prozess: Belegungsunabhängige Prozesse

Teilprozess: 7.6.7 Social Media Kommunikation

Das Internet ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Vor allem die Nutzung von Social Media Angeboten gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Social Media oder auch Web 2.0 bezeichnen soziale Netzwerke im Internet, welche soziale Interaktionen zwischen Nutzern ermöglichen. Persönliche Informationen, Meinungen, Eindrücke, Erfahrungen werden ausgetauscht. Die Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) werden gemeinsam erstellt, bearbeitet, kommentiert und weitergeleitet. Zu Social Media zählen unter anderem Blogs, Wikipedia, YouTube, Whats App, Snapchat, Facebook, Xing oder auch Twitter.

Das Social Web bietet die Möglichkeit mit Zielgruppen, welche (noch) nicht zu den Besuchern unserer Webseite gehören, in Verbindung zu treten und relevante Informationen und Angebote anzubieten. Social Media Engagement kann helfen, Trends frühzeitig zu erkennen, auf Kritik zu reagieren oder eigene Themen anzustoßen.

Deshalb sind wir offen für den Dialog, der über soziale Medien und Netzwerke läuft und bringen uns dort aktiv ein.

Folgende Kanäle werden dabei von Blossin bedient: Corporate Website (www.blossin.de) sowie Social Media Plattformen wie Facebook, YouTube, Blog, Twitter, Instagram.

Dabei wollen wir:

  • Leute mit unseren Angeboten, Ideen und Aktionen in Kontakt bringen
  • die Vernetzung mit Personen intensivieren, die in der Jugendarbeit tätig sind und/oder unsere Angebote nutzen und/oder sich mit Blossin verbunden fühlen (Mitarbeiter_innen und ehemalige, Partner…)
  • durch den Kontakt mit den Menschen und deren Feedback unsere Angebote optimieren

Allerdings ist immer auch festzustellen, dass es im Umgang mit Social Media noch viele Unsicherheiten gibt. Die folgenden Hinweise sollen über die Möglichkeiten und Risiken der beruflichen Nutzung informieren. Soweit es dabei nicht um gesetzlich vorgeschriebene Dinge geht, handelt es sich ausdrücklich nicht um Gebote, sondern um Empfehlungen, die beim Umgang mit Social Media helfen sollen.

Tipps zum Umgang mit Social Media

  1. Es geht immer um Konversation. Wer Social Media nur für Einbahnstraßenkommunikation nutzt, redet bald gegen eine Wand. Nur wer aktiv das Gespräch sucht, sich in Diskussionen zu Wort meldet und auf Fragen antwortet, wird im Web ernst genommen.
  2. Achte auf Qualität. Es ist einfach, im Internet schnell und viel Aufmerksamkeit zu erhalten. Langfristige, intensive und wertvolle Konversationen lassen sich aber nur mit qualitativ hochwertigen Inhalten anstoßen bzw. bereichern. Achte bei der Gestaltung der Inhalte auf Originalität, Kreativität, Humor und soziale Kommunikation. Teile nicht blind Fremdinhalte, sondern prüfe zuvor ausführlich – ebenso Verlinkungen zu Partnern.
  3. Sei ehrlich. Informationen sind im Netz sofort nachprüfbar. Falschaussagen oder auch Weglassungen werden umgehend aufgedeckt. Lege Deine Quellen offen; das zeugt von Respekt dem Urheber gegenüber und Du gewinnst an Glaubwürdigkeit.
  4. Bleib höflich. Eine Konversation kann nur wertvoll sein, wenn sich alle Beteiligten respektvoll begegnen. Vermeide Provokationen und Beleidigungen und brich Gespräche ab, wenn der Gesprächspartner beleidigend wird. Negative Beiträge werden nicht gelöscht, sondern konstruktiv (und schnell) reagiert. Beleidigende Beiträge sind zu entfernen.
  5. Berichtige eigene Fehler. Viele Nutzer im Web sind schnell verärgert, verzeihen aber auch rasch. Gib eigene Fehler oder Irrtümer zu und berichtige diese. Es empfiehlt sich, diese Änderungen zeitnah und nachvollziehbar vorzunehmen, um Missverständnisse oder Irritationen zu vermeiden. Weise gegebenenfalls auf Fehler in Beiträgen sachlich und höflich hin.
  6. Sei ganz Du selbst. Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind die Grundpfeiler sozialer Netze. Verstelle Dich sich nicht, sondern zeige wer und wie Du bist. Zur offenen Kommunikation im Web zählt auch, dass Du Deinen Hintergrund offen legst. Wenn Du für Blossin im Internet aktiv bist bzw. Blossin-Interessen vertrittst, steh dazu!
  7. Wahre den Datenschutz. Veröffentliche nichts über Dritte, ohne es vorher mit den betroffenen Personen abgesprochen zu haben. Persönliche Daten zu Mitarbeiter_innen und Teamer_innen werden nicht kommuniziert.
  8. Achte das Gesetz. Stelle keine Inhalte ohne entsprechende Urheberverweise ins Netz, beachte Copyrights und respektiere das Recht am eigenen Bild.

Aufgabe

​Beschreibung

​Dokument

Input​

Output​

Informationsknoten

Reibungspotentiale

​facebook

​2-3 Posts pro Woche von Marketing oder Bildungsteam,
Themen werden in Redaktionsplan festgehalten

Redaktionsplan
​Redaktionszugang Facebook

​Impressionen aus aktuellen Bildungsveranstaltungen,
Kurioses aus der Einrichtung,
Ausschreibungen für Bildungsbereich,
Teilen von thematisch passenden Posts von Freunden

​Bild, Bildershow, kurzer Clip (max. 30 Sekunden) oder Grafik mit kurzem Text​ (40 - 150 Zeichen) evt. ergänzt mit Emojis

Marketing / MA

Redaktionsplan <-> aktuelle Ereignisse/Themen -> Regelmäßigkeit von Beiträgen

Querschnittsaufgabe

Leitung als Mobilisator


Aufgabe:
Juliana Jesse (Marketing), Sascha Quäck (Bildung) - Prozess überarbeiten

​Instagram

​​2-3 Beiträge pro Woche von Marketing oder Azudent (projektverantwortlich),
Themen werden in Redaktionsplan festgehalten​

​Redaktionsplan
​Redaktionszugang Instagram

​Impressionen Aktivitäten zu Land und auf dem Wasser,
mit attraktiven Bildern,
Kommentar - spritzig geschrieben,
Verwendung von Hashtags

​hochwertige Bilder mit kurzem Text max. 150 Zeichen

​youtube

​Themen werden in Redaktionsplan festgehalten​
Hochladen der Filme durch Marketing

​Redaktionsplan

​Projektclips, Ankündigungen, Interviews, Imagefilme

​Clips und Filme (max. 5 Minuten)

​Blog
Freiwilliginblossin

​alle 1-2 Wochen 1 Beitrag von Freiwilligen eingestellt

​​Themen werden in Redaktionsplan festgehalten​​

​Artikel mit Bildern
über die Erlebnisse der Freiwilligen
aus ihrer Tätigkeit in Blossin, Schulungen oder private Erlebnisse

​Artikel mit Bildern